Evangelische Stadtmission Karlsruhe e.V.

Starke Partner in Stutensee: Stadtmission und Seeger Gruppe

24.05.2022

Wohnen im Alter braucht smarte Ideen

Die gemeinsame Idee der Seeger Gruppe und der Stadtmission Karlsruhe hinter "24 Morgen" beruht auf einem modularen Angebot unterschiedlicher Wohnformen mit jeweils individuell angepassten Betreuungs- bzw. Unterstützungsangeboten.

Dies erlaubt älteren Menschen – auch bei zunehmenden Pflegebedarf oder bei Demenz – in der gewohnten Umgebung zu bleiben und jeweils das Maß an Unterstützung in Anspruch zu nehmen, das aufgrund der sich verändernden persönlichen Möglichkeiten und Bedürfnisse aktuell notwendig oder gewünscht ist. Diese Flexibilität gewährleistet Zukunftssicherheit – beispielsweise im Hinblick auf sich verändernde gesetzliche Rahmenbedingungen oder sich verändernde Bedarfe aufgrund der demographischen Entwicklung.


"Gutes 'Wohnen im Alter' zeichnet sich aus durch geeignete räumliche Voraussetzungen und dadurch, dort die jeweils benötigte Unterstützung in Anspruch nehmen zu können. Ziel ist die Selbständigkeit der Bewohner möglichst langfristig zu erhalten und eine eigenständige Lebensführung zu ermöglichen," so Andreas Dürr, Geschäftsführer der Seeger-Gruppe und Wolfgang Betting, Vorstandsvorsitzender der Ev. Stadtmission. Hilfebedarf werde zudem durch Beratungsangebote frühzeitig erkannt und abgedeckt werden.


Als Antwort auf die stark steigende Nachfrage nach entsprechenden Angeboten auch in der Region kooperieren die Seeger Gruppe und Ev. Stadtmission Karlsruhe und bündeln ihre jeweiligen Kompetenzen. Zwei starke Partner aus der Region für die Region.


Die Zusammenarbeit trägt bereits erste Früchte. Die Neuentwicklung des Concordia-Quartiers mitten im Stutenseer Ortsteil Blankenloch. Hier entstehen bis 2024 18 barrierefreie Wohnungen für Betreutes Pflegewohnen. Die Ev. Stadtmission Karlsruhe erbringt standardmäßig eine Reihe von Grundleistungen, optional können zusätzliche Wahlleistungen in Anspruch genommen werden. Ein Pflege- und Betreuungsbüro, das von der Sozialstation Karlsruhe betrieben werden soll, ist direkt im Haus vorgesehen, ebenso wird die Quartiersmanagerin nach Fertigstellung in das Concordia-Quartier umziehen.

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