Evangelische Stadtmission Karlsruhe e.V.

10 Jahre Kretschmar-Huber-Haus

19.03.2018

Stadtmission und Freundeskreis

Mit einem Gottesdienst feierte die Ev. Stadtmission Karlsruhe das 10-jährige Bestehen des Kretschmar-Huber-Hauses, einer Senioreneinrichtung in Karlsruhe-Hagsfeld. Der Name der Einrichtung geht zurück auf die Hagsfelder Wilhelm Huber und Elsa Kretschmar.

Heute kümmern sich engagierte hauptamtliche Mitarbeitende, Kirchengemeinde und der „Freundeskreis Kretschmar-Huber-Haus“ gemeinsam und im Sinne der Namensgeber um das Wohl der insgesamt 43 Bewohner. Zwei von Ihnen wohnen von Anfang an im Kretschmar-Huber-Haus und freuten sich über die Glückwünsche und einen Blumenstrauß, überreicht von  Wolfgang Betting, Mitglied des Vorstandes. Betting bedankte sich im Rahmen der Feier auch bei den engagierten Mitarbeitenden, von denen einige – allen voran Pflegedienstleiterin Larissa Bauer – ebenfalls von Anfang dabei sind. 

Durch den Gottesdienst führten Siegfried Weber, Pfarrer der Ev. Laurentiusgemeinde und Stadtmissions-Seelsorger Markus Borchardt. Eine besondere Rolle in den Grußworten spielte der „Freundeskreis Kretschmar-Huber-Haus“, gegründet auf Initiative des ehemaligen Landtags-abgeordneten und Hagsfelder Bürgers Günter Fischer, welcher zwar den Vorsitz inzwischen an Pfarrer Weber übergab, aber sich gemeinsam mit zahlreichen Mitstreitern immer noch in beeindruckender Weise für die Bewohner des Hauses einsetzt. Stellvertretend für die Mitglieder des Freundeskreises danke Betting dem Vorsitzenden Pfarrer Weber für das segensreiche Wirken des Freundeskreises im Kretschmar-Huber-Haus. Weber erinnerte an die Vision von Wilhelm Huber, die vor 10 Jahren ihre Erfüllung fand:" Dieses Haus soll ein Ort sein, wo alte Menschen eine Zuflucht, ein 'Zimmerle' haben".

Die Aktivitäten des Freundeskreises sind vielfältig, sie reichen von der persönlichen Begleitung von Bewohnern über Veranstaltungen bis hin zur Förderung der Gemeinschaft zwischen Senioreneinrichtung, Kirchengemeinde und Kindergärten. Pfarrer Weber: „So kommt sozusagen Gemeinde und Gemeinschaft ins Haus“. Beim anschließenden Kaffee und Kuchen klang das Jubiläum dann auch in gemeinschaftlicher Atmosphäre aus.

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